Ein Autogas-Tank besteht aus
einer etwa 3,5 mm starken Stahlwandung und ist für einen Betriebsdruck von
maximal 10 bar ausgelegt. Die Sicherheitsprüfung des TÜV schreibt einen
Prüfdruck von 40 bar vor. Zusätzlich ist der Tank mit einem so genannten
Rohrbruchventil ausgestattet. Sollte die Gasleitung durch einen mechanischen
Einfluss brechen oder beschädigt und somit undicht werden, so schließt dieses
Ventil im Bruchteil einer Sekunde. Es kann kein Flüssiggas
ausströmen. Wichtig ist die Einhaltung der Prüfintervalle und -richtlinien.

 
Es gibt keine Hinweise aus
der Praxis, dass bei Autogas-Fahrzeugen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht.
Das gilt auch für die Länder, in denen Autogas stärker verbreitet ist. Crash-
und Brandtests haben gezeigt, dass mit Autogas betriebene Fahrzeuge nicht
gefährlicher sind als vergleichbare Benziner.
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